Neue Klassenzimmerbeschallung für einen K–12-Schulbezirk

Ein K–12-Schulbezirk ersetzte in sechs Schulen die veraltete Funk-Klassenzimmerbeschallung in drei Bauabschnitten. Der Umstieg auf Infrarot macht die schulweite Frequenzplanung überflüssig.
Die Ausgangslage
- Die Funksysteme des Bezirks mussten jedes Mal neu abgestimmt werden, wenn eine Schule Räume hinzufügte oder den Stundenplan änderte.
- Akkus und Ladestationen unterschieden sich von Schule zu Schule, sodass ein gemischter Bestand mit uneinheitlicher Wartung entstand.
- Der Austausch musste in den Sommerferien erfolgen, ohne den Unterricht zu stören.
Die Lösung
- Eine Raumerhebung teilte die Klassenzimmer in Standard-, große und Fachräume ein, jeweils mit definierter Audio-Konfiguration.
- Für Standard-Klassenzimmer wurden IR-S2-Geräte vorgesehen; große und hybride Räume erhielten DW-3315-Systeme.
- Alle Schulen bekamen dieselbe Ladestation und dasselbe Mikrofonformat, was Ersatzteile und Schulungen vereinfacht.
Das Ergebnis
260Räume in 6 Schulen
3Bauabschnitte über zwei Sommer
1Mikrofonstandard im gesamten Bezirk
Der Bezirk schreibt Infrarot inzwischen für jede Klassenzimmer-Erneuerung vor. Die Frequenzabstimmung ist aus dem Arbeitsalltag des AV-Teams verschwunden, und ein einziger Ersatzteilpool deckt alle sechs Schulen ab.



